Wieder nur TaF-Siege

Wie schon an den letzten drei Spieltagen, haben alle TaF-Teams auch am vergangenen Wochenende ihre Spiele ausnahmslos gewonnen. Die TaF U15 besiegte den SV Lohhof mit 5:1 und die TaF U12 gewann gegen den TSV Dachau 65 mit 4:1. Die Glonntaler U13 war spielfrei.

„Wenn die Gegner das nicht schaffen, müssen wir das eben selbst erledigen“, so lautete der erste Kommentar von U15-Trainer Robert Böttcher zur Halbzeitpause. Was war passiert? Sekunden vor dem Pausenpfiff endete für die Glonntaler eine imposante Serie. Nach 462! Minuten ohne Gegentor, zappelte der Ball erstmalig wieder im Glonntaler Gehäuse – und das ausgerechnet durch ein klassisches Eigentor. Das Spiel der TaF U15 gegen den SV Lohhof war zu diesem Zeitpunkt eigentlich schon entschieden. Das Eigentor war der Anschlusstreffer für die Gäste zum 3:1 nach deutlicher Glonntaler Überlegenheit.

Samu im Zweikampf mit einem Lohhofer

Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich am Spielgeschehen kaum etwas. Weil die Gastgeber aber den Druck auf das gegnerische Tor leicht verringerten, kam der SV Lohhof jetzt etwas häufiger in die Nähe des Glonntaler Strafraums, ohne die TaF-Abwehr ernsthaft vor Probleme zu stellen. Dagegen boten sich der TaF U15 weitere Torchancen, von denen noch zwei zum 5:1-Endstand genutzt wurden.

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Hier fand der Ball im Spiel der TaF U12 gegen den TSV Dachau 65 zwar nicht den Weg ins Tor, aber das Spiel endete dennoch mit einem Glonntaler 4:1-Sieg.

In der U12-Jahrgangsliga Gruppe West 01 konnte auch der TSV Dachau 65 die Siegesserie der TaF U12 nicht beenden. Die Glonntaler gewannen mit 4:1 und erreichten dadurch am 6. Spieltag den 6. Sieg. In einer relativ ausgeglichenen ersten Halbzeit, in der den TaF-Boys in der 14. Minute der 1:0-Führungstreffer gelang, hatten auch die Gäste einige gute Torchancen.  Erst nach dem Seitenwechsel entwickelte sich eine deutliche Glonntaler Überlegenheit. Dies war aber weniger einer Leistungssteigerung des TaF-Teams, als vielmehr dem jetzt schwächeren Spiel der Kreisstädter geschuldet. Teilweise musste man bei den Glonntalern den Eindruck haben, dass sich einige Spieler auf den bisherigen Erfolgen ausruhen wollten. Zudem ließ auch die mannschaftliche Geschlossenheit zu Wünschen übrig. Trainer Martin Skrebsky tat gut daran dies unmittelbar nach Spielende deutlich gegenüber seinen Jungs anzusprechen.

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Bericht: pre / Fotos: pre